Magerheuberge früher – heute. Wanderung und Offene Erzählrunde

Die Magerheuberge spielten früher eine enorm wichtige Rolle für die ländliche Bevölkerung. Hier wurde fast das gesamte Heu für den Winter geerntet und in Stallscheunen, sogenannten „Heubargen“ oder „Gmächle“, untergebracht. Heute spielen diese eindrucksvollen Bauwerke keine Rolle mehr und haben keine Funktion mehr. Deshalb werden sie nach und nach abgerissen oder verfaulen einfach.

Der Bauer Paul Drexel erzählt von den Sommertagen, als an den Hängen oberhalb des Dorfes noch reges Leben herrschte und in den Heubargen auch manchmal geschlafen wurde.

Karin Vötsch wird gemeinsam mit Thomas Gamon über die heutige Situation berichten.

Die Wegstrecke führt uns von der Galätscha bis nach Stellfeder und zurück. Im Anschluss findet dort ein Erzählnachmittag statt, wo Menschen von ihren Erlebnissen beim Heuen berichten und der Dokumentarfilm “Zagold. Der Bauer Martin Tschabrunn” von Primus Huber gezeigt wird.

Wanderung: 15 Uhr Treffpunkt bei der Agrar Nenzing
Erzählnachmittag ab 17.30 auf dem Kultursteg, Galätscha