Wohnen in Hülle und Fülle – Podiumsdiskussion am Kultursteg

Angesichts rasanter Bodenversiegelung, steigender Baupreise und zunehmender Anzahl an Single-Haushalten gewinnen alternative Wohnmodelle wie Errichtergemeinschaften und Baugruppen wieder an Attraktivität. Schon in den 1960er/70er Jahren waren diese Ideen hoffnungsvolle Alternativen für ein ortsbildschonendes, gemeinschaftliches und umweltverträgliches Bauen. Obwohl diese ressourcenschonenden Konzepte belegen, wie daraus Wohnen in Hülle und Fülle entstehen kann, finden Projekte dieser Art nach wie vor nur ein Nischenpublikum. Was es braucht, dass sowohl Angebot und Nachfrage steigen, ist Inhalt dieses Erfahrungsaustausches von einschlägigen Expert:innen.

Teilnehmer:innen:
Ruth Gassner – Gestalterin und Mitinitiatorin einer legendären Errichtergemeinschaft
Geli Salzmann, Architektin, Raumplanerin und Dozentin für Regionalplanung
Martin Strele – Regionalentwickler und Obmann Verein Bodenfreiheit

Moderation: Marina Hämmerle, Architektin, Publizistin mit Büro für baukulturelle Anliegen