Konzert Yorgos Pervolarakis: FAFLÁGOS – New*Sea*Wave vol.4

Lauschen Sie am Eröffnungsabend ab 19 Uhr dem mitreißenden Spiel des griechischen Gitarristen, Sängers und Songwriters Yorgos Pervolarakis. Erst kürzlich ausgezeichnet mit dem STELLA*20 in der Kategorie “Herausragende Musik” für seine Arbeit als Komponist und Live-Musiker im Theaterstück IDIOTen-die welt steht kopf, das am Samstag Abend auf dem Kultursteg gespielt wird, begeistert er sein Publikum mit besonderer Virtuosität, Spielfreude und Originalität.

FAFLÁGOS – New*Sea*Wave vol.4

“Faflágos ist eine bezaubernde Meeresbucht im Süden von Kreta, westlich vom antiken Sidonia. Dort ist das Meeresrauschen nie endend und die Zikaden scheinen alle Melodien zu singen, die jemals an den Küsten dieser Welt entstanden sind. „Es ist ein Ort, an dem der Osten auf den Westen trifft, ein Ort des Aufbruchs und der Wiederkehr, ein Ort, an dem sich die Grundstruktur meiner Solokonzerte geformt hat.“   

FAFLÁGOS – New*Sea*Wave: ein Solo Konzert mit Einflüssen aus dem französischen Chanson, dem englischen New Wave, dem griechischen Rebetiko, dem karibischen Ska, der brasilianischen Bossa-Nova, den venezolanischen Walzern & dem spanischen Flamenco, mit Repertoire der klassischen Gitarre, Gesang, Mundharmonika & Ukulele, sowie feinen, dezenten elektronischen Elementen aus seinen Kompositionen & Sounddesigns für das Theater.

Yorgos Pervolarakis wurde in Kreta geboren, studierte Gitarre an der Universität Mozarteum. Als Musiker, Sänger, Komponist & Performer, wurde er mit vielen Musikpreisen ausgezeichnet. Mit dem Miscelanea Guitar Quartet, Dr. Opin & dem Soloprojekt FAFLÁGOS – New*Sea*Wave als auch mit Theaterprojekten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene hat er an internationalen Festivals teilgenommen & 4 Alben veröffentlicht, darunter eine Hörspiel CD mit eigenen Kompositionen. Sein jüngstes Theaterprojekt: BRELOQUE – Erinnerungen lost & found. 

Er spielt auf einer Alector Guitar von Giannis & Tassos Koukourigos und verwendet einen Guitarlift von Felix Justen.

Foto: Harald Gaukel